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Die Wasserfläche des Badesees mit seinen etwa zwei Kilometern Breite und drei Kilometern Länge zieht viele Menschen magisch an. Sie fügt sich in die bewaldeten Hänge und die breiten, geöffneten Felder harmonisch ein.
Der See wirkt wie ein großes Auge, das sich im Wandel der Jahreszeiten und bei wechselnder Witterung ständig verändert. Im Mai erscheint das Talrund in einem zarten, hellen Grün, dessen Anblick der Besucher nicht so schnell vergisst.
Im Sommer zieht das farbige Spiel von Blühen, Wachsen und Reifen durch das Land, und im Herbst bricht die herbe Schwermut des Vergehens an, die an den Kreislauf der Natur erinnert und zum Symbol der geschöpflichen Wirklichkeit wird.
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