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Ein Blick ins schaurige Gewölbe zeigt, wo Franz von Sickingen, schwer verwundet, starb. Kalt und ungemütlich scheint es in der guten, alten Ritterzeit zugegangen zu sein. Erbaut wurde der Nanstein aber nicht vom "Fränzje", sondern von einem der bekanntesten deutschen Kaiser: Friedrich "Rotbart" Barbarossa verlangte es um 1150 nach einer weiteren Verteidigungsanlage für das Reichsland in der Pfalz. Burg Nanstein (102k) Früher ein wehrhafter Schutz für Land und Leute, ist die Burg heute das Wahrzeichen der Stadt. Hochdroben auf dem Schloßberg lockt sie zur Abenteuerreise in die Vergangenheit. Auf den Spuren von Kaiser Barbarosa, vor allem aber auf jenen des "letzten Ritters" Franz von Sickingen.
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